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Produktentwicklung: 5 Ratschläge für eine kürzere Time-to-Market

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1 Mär 2024

Die Time-to-market hängt von vielen Faktoren ab, um  die Sie sich im Einzelnen kümmern müssen. Dabei kommt es fast immer auf Geschwindigkeit an.

Die zu berücksichtigenden Faktoren reichen von der Planung über Risken und Ressourcen bis hin zu Werbefragen, die bei der Markteinführung ebenfalls zu berücksichtigen sind.

Um den Markteinführungsprozess zu beschleunigen, benötigt es eine abteilungsübergreifende Transparenz hinsichtlich der einzelnen Bedarfe und Terminfristen. Sie müssen genau wissen, wie sich die Teams und Projektphasen am besten organisieren lassen, um so Risiken und Engpässe zeitnah identifizieren zu können.

In diesem Artikel werden 5 Aspekte vorgestellt, an denen Sie arbeiten können, um dem Markeinführungsprozess zu beschleunigen.

5 Ratschläge für eine kürzere Time-to-Market

1. Projektplanung

Wenn Sie einen stabilen Projektplan aufstellen, behalten Sie stets den Überblick über sämtliche zentralen Projektelemente und Stakeholder-Bedarfe.

Beachten Sie bei der Erstellung des Plans Folgendes:

  • Meilensteine: Damit lassen sich Projekte in überschaubare Phasen unterteilen, an deren Ende in irgendeiner Form ein Liefergegenstand steht. So können Sie einen effizienten Produkt-Workflow einrichten, der den Produkt-Lebenszyklus abbildet.
  • Risiken: Wenn Sie Risiken nicht frühzeitig erkennen und diesen nicht  entgegenwirken, wird sich Ihr Projekt unweigerlich verzögern. Planen Sie also stets Risiko-Puffer ein, damit Überarbeitungen des Produkts keine gravierenden Verzögerungen des Projektplans nach sich ziehen.
  • Konvergenzpunkte: An diesen Punkten laufen zwei oder mehrere Projektkomponenten zusammen, ohne die das Produkt beispielsweise nicht in die QS-Phase übergehen kann. Damit dieser Zusammenschluss reibungslos verläuft, empfiehlt sich ein Tool, das die entsprechenden Liefergegenstände miteinander verknüpft. So erhalten die Teams die nötige Transparenz, um den Kontext ihrer Aufgaben besser zu verstehen.

2. Ressourcen- und Kapazitätsplanung

Wenn von Ressourcen die Rede ist, ist damit alles gemeint, was die Umsetzung des Projekts ermöglicht – Team-Mitglieder, Material, Infrastruktur usw.

Zunächst einmal müssen diese Ressourcen identifiziert werden. Doch für eine schnellere Markteinführung müssen auch folgende Einschränkungen identifiziert werden:

  • Terminkonflikte: Diese entstehen insbesondere dann, wenn Ressourcen für unterschiedliche Projekte benötigt werden. Während bei maschinellen und anderen nicht personalbezogenen Ressourcen Dinge wie Wartungsintervalle und Down-Times ins Gewicht fallen, sind es bei Personalressourcen Urlaub und sonstige Einschränkungen der Verfügbarkeit, die Engpässe verursachen können.
  • Nicht beeinflussbare Faktoren: Geopolitische Spannungen und Naturkatastrophen können zum Beispiel die rechtzeitige Beschaffung von Materialien erschweren. Sie können auch bedeuten, dass Sie mit anderen Unternehmen um Rohstoffe konkurrieren, wodurch Preise in die Höhe schießen können.
  • Mangelnde Qualifikationen: Wenn Ihren Ressourcen die Qualifikation zur Durchführung des Projekts fehlt, müssen Sie Neuanstellungen, Auslagerungen oder Weiterbildungskurse für Ihre Teams in Erwägung ziehen.

Erst wenn Sie all das berücksichtigt haben, sollten Sie eine konkrete Planung aufsetzen, damit Ihren Terminfristen möglichst wenig im Wege steht.

3. Prozessvereinheitlichung

Prozessvereinheitlichung bzw. -standardisierung bedeutet, dass bei Ressourcenanfragen, Änderungsanträgen, Eskalationen usw. bestimmte Schritte durchlaufen werden. So können Sie diese genau bewerten und dann zum nächsten Schritt übergehen. Dazu gehört auch eine genaue Dokumentation der einzelnen Entscheidungsschritte.

Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, bedarf es zudem aktueller Daten (z. B. Marktsituationen) und historisierter Daten (z. B. vergangene Projekte).

Wenn Sie ein PPM-Tool verwenden, in dem all diese Daten gesammelt werden, können Sie die Ergebnisse zudem in einem einheitlichen Format präsentieren. So hat jeder im Unternehmen einen individuellen Überblick über die entsprechend relevanten Projektdaten.

4. Funktionsübergreifende Kommunikation

Die funktionsübergreifende Kommunikation zwischen unmittelbar oder mittelbar am Projekt Beteiligten ist für eine schnelle Produktentwicklung unabdingbar. Nur so können Abhängigkeiten schnell erkannt und entsprechende Ressourcen rasch zugeteilt werden. Zudem kommen so viele Meinungen zusammen, die häufig zu überraschend einfachen Lösungen für bekannte Probleme führen.

Auch Kunden-Feedback ist äußerst wichtig und muss an die Entwicklungsteams herangetragen werden.

Zudem wird durch funktionsübergreifende Kommunikation gewährleistet, dass alle auf demselben Informationsstand sind. So kommt es im späteren Projektverlauf zu weniger Änderungen, deren nachträgliche Umsetzung den Erfolg des Projekt gefährden könnten.

5. Sich Optionen offen halten

Ein Projektplan sollte für Sie immer optionalen Charakter haben. So können Sie schnell auf Probleme reagieren. Im Grunde geht es dabei darum, flexibel zu bleiben und über ausreichende Ausweichmöglichkeiten zu verfügen, um Termine trotz entstehender Probleme einhalten zu können.

Wenn Ihr Unternehmen für seine Produkte etwa einen oder mehrere bestimmte Rohstoffe benötigt, bedeutet dies im Sinne der Optionalität Folgendes:

  • eine Liste mit Ersatzlieferanten zusammenzustellen.
  • vielfach qualifizierte Mitarbeiter einzustellen, die Probleme auf verschiedene Weise angehen können.
  • einen Plan auszuarbeiten, wie Projekte trotz Rohstoffengpässen fortgeführt werden können.

Schnellere Produktlieferung durch effizientere Projekte

Für Ihre Produktentwicklung benötigen Sie eine belastbare Strategie, anhand derer Termine nicht nur eingehalten, sondern im besten Fall die Produktentwicklung sogar verkürzt wird. Die Beschleunigung der Time-to-Market drückt sich außerdem in einer gesteigerten Kundenzufriedenheit aus.

Wenn Sie die hier erläuterten Ratschläge befolgen, können Sie Ihre Projektarbeit nachhaltig verbessern. Des Weiteren sind folgende Punkte für Ihr Projektmanagement wichtig:

  • Zugriff auf Daten vergangener Projekte, um vergleichbare Projekte besser planen zu können (Analogie)
  • Übersicht über Team-Kapazitäten und Qualifikationen, um die richtigen Ressourcen an der richtigen Stelle zuzuteilen
  • Kollaborative Dokumentenverwaltung, damit Ihre Teams besser zusammenarbeiten können
  • Automatisierte Workflows, die Sie über Terminkonflikte und Abhängigkeiten informieren
  • Eine zentrale Anlaufstelle bezüglich Projektinformationen, sodass alle Beteiligten auf demselben Stand sind

Idealerweise können Sie diese Punkte mithilfe eines  Projektmanagement-Tools vereinen. Damit können Sie Hürden, leichter aus dem Weg räumen, die eine schnelle Markteinführung neuer Produkte oder Dienstleistungen behindern könnten.

  • Produktentwicklung

Alle Projekte auf einer Plattform

KI-gestützt arbeiten.
Auf Projekterfahrungen aufbauen,
Prozesse beschleunigen.
Effizienz steigern.

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