Hybrides Agile-Stage-Gate-Modell: das Beste aus beiden für Neuproduktentwicklung

Die Idee, agile Methoden mit dem Stage-Gate-Prozess zu verbinden, ist nicht neu. Es gibt bereits Unternehmen, die solch ein hybrides Modell bei der Neuproduktentwicklung einsetzen. Doch wie hat sich dies in der Praxis bewährt?
Agile-Stage-Gate Hybrids
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In diesem englischsprachigen Whitepaper mit dem Titel Agile-Stage-Gate Hybrids:
Combining the Best of Both Systems for Accelerated New-Product Development beschreibt Robert G. Cooper, Entwickler des Stage-Gate-Prozesses, die Anfänge der hybriden Methode und wie diese in der Praxis umgesetzt werden.

Robert G. Cooper erklärt: „Einige führende Unternehmen, wie Honeywell, LEGO, Tetra Pak und Procter & Gamble, experimentieren bereits mit dem neuen Agile-Stage-Gate-Ansatz und haben damit positive Erfahrungen gemacht. Tatsächlich handelt es sich bei diesem hybriden Agile-Stage-Gate-Ansatz um eine der vielversprechendsten Methodenänderungen im Bereich der Neuproduktentwicklung seit der Entwicklung des Stage-Gate-Prozesses vor 30 Jahren.“

Summary

1. Agile for Software Development

2. Blending Agile and Stage-Gate For Manufactured New Products

3. Results in Practice

4. An Illustration: Agile-Stage-Gate in the US Electronics Sector

5. Why Agile-Stage-Gate Works

  1.  Agile-Stage-Gate deals with Uncertainty and Validates Assumptions for Very Innovative Projects

  2.  Agile-Stage-Gate is adaptive – Deals with Changing Requirements

  3.  Agile-Stage-Gate focuses Teams, Accelerates Development, Improves Communication