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Ausgewogenes Projektportfolio

Planisware unterstützt die Mitarbeiter bei der Auswahl der verschiedenen Projekte unter Berücksichtigung der Kapazitäten des Unternehmens. Das konstituierte Projektportfolio sollte dazu auch noch ausgewogen und hinsichtlich der kurzfristigen bis mittelfristigen Projektziele und Risiken vertretbar sein.

 

Für diese komplexen Aufgabenstellungen stellt Planisware Analyse- und Simulationswerkzeuge zur Verfügung, um alternative Strategien zu definieren, auszuprobieren, verschiedene Szenarien zu vergleichen und die besten Optionen auszuwählen.

  • Dem Benutzer stehen in Planisware zwei verschiedene Schätzverfahren zu Planungszwecken zur Verfügung: die parametrische und die analogiebasierte Schätzung. Es kann verwendet werden, um die voraussichtlichen Projektkosten, die wahrscheinliche Projektdauer und den voraussichtlichen Ressourcenbedarf eines Vorhabens zu ermitteln. Das Verfahren der parametrischen Schätzung basiert dabei auf statistischen Richtwerten, während die analogiebasierte Schätzung Analysen vergleichbarer Projekte heranzieht.
  • Mit der Optimierung unter mehrfachen Nebenbedingungen können für vorausgewählte Projekte unterschiedliche Einflussgrößen (Budget, Ressourcen, etc.) variiert werden mit dem Ziel der optimalen Verteilung.
  • Im Rahmen von Simulationen wird das Portfolio anhand von Multi-Kriterien-Vergleichen und -Ansichten erstellt. Es ergibt sich aus den verschiedenen möglichen Kompromissen bei Variation verschiedener Kriterien, wie etwa  Risikos, Kapitalrendite, Termineinschränkungen, Kosten oder Marktpotenziale. Diese Kompromisse zwischen den genannten Kriterien müssen insgesamt ausgewogen sein. Die Portfolioauswahl stützt sich darüber hinaus auf die Monte-Carlo-Simulation. Diese ermittelt den Wert eines Portfolios nach der Eintrittswahrscheinlichkeit unterschiedlicher Zustände (etwa Nettobarwert, Risiken, möglicher Verzug).
  • Mit der Aufwandberechnung wird die zukünftige Planung von Ressourcen und Budgets unterstützt. Der Ist-Aufwand wird dabei ebenso berücksichtigt wie der Restaufwand der laufenden Projekte. Planisware ergänzt diese Aufwände mit den zusätzlichen Aufwänden möglicher Neuprojekte und erstellt so eine dynamische Gesamtsicht für die kurzfristigen und mittelfristigen geplanten Aufwände des Unternehmens. Die Zahl der Projekte kann dann entweder verringert und an die tatsächliche Verfügbarkeit angepasst werden. Der Aufwand kann aber ergänzend durch externe Ressourcen abgedeckt werden. Ein Beispiel hierfür wären IT-Projekte. Planisware bietet aber auch die Möglichkeit der Bildung strategischer Portfolios, welche auf operativer Ebene klare Phasenentscheidungen möglich machen (Produktprojekte).
  • Die starke Integration operativer Aktivitäten, deren Informationen sich auf Portfolioebene verdichten lassen, stellt ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal der Planisware Software dar.